Im Sommer treibt die Alpenhotellerie ihr Wachstum hauptsächlich durch höhere Zimmerpreise
Zum Saisonbeginn zeigt die Hotellerie im Alpengebiet eine stabile Entwicklung. Mit einer Belegung von 42 Prozent entspricht die Auslastung nahezu dem Vorjahreswert, während die Durchschnittspreise um fünf Prozent ansteigen. Der Zuwachs beim Umsatz resultiert hauptsächlich aus den erhöhten Zimmerraten. Zudem belasten kürzere Buchungsfristen sowie steigende Kosten die Gewinnmargen.
Aus Sicht vieler Hoteliers bietet die Hauptsaison im Alpenraum noch Potenzial zur Auslastungssteigerung. Für die Monate Juli und August werden derzeit Belegungsquoten von 51 bzw. 45 Prozent ausgewiesen. Laut Kohl & Partner sowie Rateboard erfolgen die Buchungen derzeit kürzerfristig als im Vorjahr.
Der Mai verzeichnete eine Belegung von 58 Prozent, wobei Analyst